Die Liparischen Inseln – Ein verborgenes Juwel im Mittelmeer

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Die Liparischen Inseln – Ein verborgenes Juwel im Mittelmeer

Sieben Inseln vulkanischen Ursprungs – Sieben Gründe, der Seele Urlaub zu gönnen. Versteckte Badebuchten, bizarre Felsformationen und charmebehaftete Gassen – die Liparischen Inseln lassen die Herzen von Abenteurern, Ruhesuchenden und Gourmets höherschlagen. Sie liegen vor der nördlichen Küste Siziliens und werden von den Einheimischen Isole Eolie (Äolische Inseln) genannt. Die Namensgebung führt auf den Gott des Windes zurück.

Lipari – Ein wahres Badeparadies

Die Hauptinsel ist die Anlaufstelle der Fähren aus Palermo, Milazzo und Neapel. Knapp 70% der Inselgruppen-Bewohner leben hier. Die Altstadt lockt mit kleinen Gassen, die übersäht sind von Geschäften mit Töpferwaren, Schmuck aus Obsidianstein und kulinarischen Köstlichkeiten wie eingelegten Kapern, Oliven und Auberginen.
Eine Burganlage im Barockstil beherbergt das Archäologische Museum, in denen Relikte aus der Vor- und Frühzeit sowie vulkanologische Artefakte bestaunt werden können.
Einsame Strandabschnitte, wie die Bucht von Canneto, und unberührte Natur warten außerhalb der Stadt darauf, entdeckt zu werden. Einen atemberaubenden Ausblick auf die Nebeninsel Vulcano und den regelmäßig rauchenden Ätna bietet der Aussichtspunkt bei Quattropiani.

Salina – Das grüne Feinschmeckerparadies

Die zweitgrößte Insel besticht durch Weinplantagen, sattgrüne Felder und die Zwillingsvulkane, die ihr das charakteristische Aussehen geben. Die Fähranlegeplatz legt in Santa Marina, kleinere Schiffe steuern den Ort Rinella an. Spezialitäten der Insel sind der süße Weißwein Malvasia delle Lipari und intensiv schmeckende Kapern. An der Küstenpromenade in Lingua werden „Granita“, eine sorbetähnliche Süßspeise, und „Pane Cunzato“, Brotscheiben mit frischem Gemüse, Parmaschinken und Parmesan, serviert.

Vulcano – Schlammbäder und skurrile Lavaformationen

Die drittgrößte Insel ist ein Paradies für Abenteuersuchende und Wellnessliebende. Schwefelgeruch liegt in der Luft, es blubbert und dampft. Nach einer Wanderung zum Rand des Kraters „Gran Cratere“ bietet sich ein Besuch in der „Vulcano Terme I Fanghi“ an. Die Schlammbäder wurden von den Römern zu Heilzwecken genutzt und können Linderung bei Arthrose und Rheuma verschaffen.

Filicudi – Die unbekannte Schönheit

Die Insel hat sich im Laufe der Jahre zu einem Taucherparadies entwickelt. Durch die wechselhaften Winde sanken hier Schiffe und wertvolle Frachten, die heute bestaunt werden können. Will man über der Meeresoberfläche bleiben, bietet sich eine Bootstour zur Grotta del Bue Marino an – sie gilt als die schönste Grotte der Äolischen Inseln. Geschichtsinteressierte statten den Überresten eines bronzezeitlichen Dorfes am Capo Graziano einen Besuch ab.

Alicudi – Die unberührte Perle

Sehnt man sich nach Ruhe und Abgeschiedenheit, ist man hier gut aufgehoben. Die fünf Quadratkilometer kleine Insel besteht zu einem Großteil aus unberührter Natur. Es gibt keine Straßen, die Bewohner bewegen sich über uralte Steintreppen von Haus zu Haus fort.
Der Vulkan Filo dell’Arpa ist über verschlungene Pfade erreichbar.
Vor allem in der Nacht spürt man den Zauber der Insel. Die fehlende Straßenbeleuchtung und die wenigen Häuser ermöglichen einen atemberaubenden Blick hinauf in den Sternenhimmel.

Panarea – Das El Dorado der Reichen

Ein Ort, an dem die High Society ihren Sommerurlaub verbringt. Das verschlafene Nest verwandelt sich in der Hauptsaison in einen Ameisenhaufen. Vor der Insel ankern Yachten, im Ort erwachen Clubs, Restaurants und Bars zum Leben. Nach einer durchzechten Partynacht kann man am nächsten Tag auf einem der vielen Strände entspannen.

Wanderwege führen zu beschaulichen Buchten und der Ausgrabungsstätte auf dem Capo Milazzese. Hier werden Relikte aus der Bronzezeit und frühgeschichtliche Töpferwaren ausgestellt.

Stromboli – Die feuerspeiende Insel

Der einzig aktive Vulkan Europas macht die Insel zu einem Touristenmagneten. Wird der Gipfel freigegeben, ist der Aufstieg zum Krater nur mit einem Bergführer erlaubt, ein Alleingang ist ab einer Höhe von 400m untersagt.
Beliebt ist die „Stromboli by Night“-Tour, mit Start am späten Nachmittag, um bei untergehender Sonne den speienden Vulkan intensiver betrachten zu können. In Abständen von wenigen Minuten bis stündlich kommt es zu kleineren und größeren Eruptionen.
Betritt man die sieben verschiedenen Welten, taucht man in sieben Paradiese ein. Nicht umsonst gelten die Liparischen Inseln als Geheimtipp unter Urlaubern.

Liparische Inseln Video

Passend zu dieser Reiseregion  haben wir auch einen tollen Beitrag des WDR gefunden .
(c) Geheimtipp Liparische Inseln | WDR Reisen vom WDR

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